Schnee auf unserem Mellensee im Winter.

Presse

Die Wanderung außerhalb des Gemeindegebietes führte im 20. Jubiläumsjahr des Vereins pro Mellensee nach Zesch am See, zusammen mit Lindenbrück und Funkenmühle ein Ortsteil der Stadt Zossen. Wanderleiter Ulf Heimann konnte sich über mehr als 50 Wanderer und vier kleine Hunde freuen.
Gestartet wurde am Dorfplatz mit einer ersten Station bei einem Hundestrand am kleinen Zechsee.

Die Wanderung führte über einen Teil des Rundwegs um den kleinen Zeschsee, später über einen Teil des 66-Seen-Wegs um Berlin. Jochen Gebauer, Fischer am kleinen und großen Zechsee, erläuterte die Bedeutung für den Mellensee: die beiden Zechseen sind über den großen Wünsdorfer See einer der vier Zuflüsse.

Kurz vor dem großen Möggelinsee ging es an einem ehemaligen Truppenübungsplatz und einem gegenwärtigen Forst- und Waldgut vorbei zu einem idyllisch gelegenen Rastplatz am See. Im Bereich des Baruther Urstromtals wurde die Historie von eiszeitlicher Entstehung bis zur Vorgeschichte des Mauerbaus am 13. August 1961 in Erinnerung gerufen.
Auf dem Rückweg war eine letzte Station kurz hinter dem Ortseingangsschild von Zesch am See die samstags geöffnete Fischerei Zesch, bevor es zum Startpunkt zurückging.

Mehr über bisherige und künftige Wanderungen sowie Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Vereins und des Mellensee beim Fischerfest am 28. und 29. Juli an den Angelteichen in Mellensee, dem Dorf der Fischer.

Klaus de Boor, AG 3 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Nach dem 20. Jubeläum hat der Verein proMellensee e.V. folgende Pressemitteilung raugegeben.

... nicht nur im Dienst des Mellensee

Vor 20 Jahren gründeten 17 Mellenseer 1998 den Verein pro Mellensee. Der aktuelle Vorsitzende und Klausdorfer Ortsvorsteher Bernd Kosensky erinnerte bei der Jubiläumsveranstaltung Ende Mai an 16 Fischerfeste - das 17. Fischerfest findet Ende Juli an den Angelteichen im Ortsteil Mellensee statt -, acht Wanderwege, davon je einen mit Heimatvereinen in Sperenberg und Alexanderdorf, und die Übertragung des Sees beim Fischerfest 2014 an die Stadt Zossen und die Gemeinde Am Mellensee.
Anschließend begrüßte Fischerkönigin Pamela I. die gut 30 Mitglieder, Sponsoren und Gäste.
Über Historisches und Aktuelles wurde an Ständen der Arbeitsgruppen Wandern und Öffentlichkeitsarbeit sowie im Vereinshaus mit der ständigen Ausstellung der Arbeitsgruppe 1 für See und Umwelt informiert, auch mit Fernsehbeiträgen über den Mellensee. Die Arbeitsgruppe 4 für Jugend und Kultur ist zur Zeit verwaist; Fischpoller bei Vereinshaus und Mellenseer Grundschule sind ein Zeichen bisheriger Aktivität.
Für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Kuchen sowie mit einem Catering von Gründungsmitglied Karsten Horn gesorgt. Für die Musik sorgte wie beim Fischerfest DJ Micha. Die Vereinschronik wurde ausgebaut, wozu auch der teilnehmende Gründungsvorsitzende Thomas Plaschke beitrug.
Die Jubiläumsveranstaltung ist ein Beispiel für Veranstaltungen im Vereinshaus. Im Blick sind der Reformationstag am 31. Oktober, 2001 Tag der ersten vom Verein pro Mellensee veranstalteten Wanderung, und weitere Veranstaltungen der Arbeitsgruppen.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Am Vereinshaus in MellenseeDie traditionelle Mai-Wanderung des Vereins pro Mellensee, in diesem Jahr 20 Jahre jung, startete beim Vereinshaus am Nordufer des Mellensee.
Wanderleiter Klaus Reinhardt konnte sich über 62 Wanderer freuen, zu denen sich unterwegs Einige dazugesellten. Erste Station war an der Mellensee-Brücke des Nottekanals, 21 Kilometer und drei Schleusen von Königs-Wusterhausen entfernt sowie Start und Ziel des 19 Kilometer langen Mellenseer Rundwegs.

Über Waldwege wanderte die Gruppe zum Bahnhof Rehagen, wo die Familie Boyer seit 2015 französische Küche anbietet und Übernachtungsmöglichkeiten in zwei Waggons der transsibirischen Eisenbahn. Weiter ging es zu ehemaligen Tongruben in Rehagen und Klausdorf, wo Peter Hentschel vom Heimatverein Klausdorf Produktion und Vertrieb der Ziegel erklärte, die er auch beim Hoffmannschen Ringofen selbst erlebte.

Nach zehn Kilometern konnte beim Strandbad Klausdorf eingekehrt werden, wo schon vor Saisonbeginn Badegäste auch die 63-Meter-Rutsche nutzten.
Einige Wanderer blieben bis 18 Uhr, Einige liefen zurück zu Vereinshaus und Parkplatz an den Angelteichen, am letzten Juli-Wochenende Ort des 17. Fischerfestes am Mellensee. Die nächste Wanderung führt am 8. Juli außerhalb des Gemeinde-Gebietes nach Zesch am See, wo ab 10 Uhr vom kleinen Zechsee um den Großen Möggelinsee gelaufen wird. Gestartet wird am Dorfplatz vor Ort.

Insgesamt war die Wanderung ein voller Erfolg. Es konnten Kontakte geknüpft werden zu Wanderern aus Königs-Wusterhausen, Luckenwalde und Blankenfelde, die die schöne Umgebung vom Mellensee noch nie gesehen hatten.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Am Bahnhof Rehagen

Bei der traditionellen Herbstwanderung des Vereins pro Mellensee konnte Wanderleiter Ulf Heimann 25 Wanderer begrüßen. Eine halbe Stunde vor Beginn hörte es auf zu regnen, sodaß trockenen Fußes am Draisinenbahnhof Mellensee-Saalow gestartet werden konnte. Der Bahnhof, als „touristisches Highlight“ gewürdigt, bringt nicht nur jedes Jahr mehr als 30.000 Gäste in die Region, sondern ermöglicht auch Minigolf für alle, für Gäste und Einheimische.

 

 

Auf dem gut ausgeschilderten Saalower Mühlenweg erklärte am Schneidegraben ein Jäger Wildtierarten und die nachhaltige Pflege des Tierbestandes, ging auf die aktuelle Diskussion über Wölfe ein. Angekommen an der Scheunenwindmühle gab es Marschverpflegung mit Schmalzstullen, Gurken und Getränken sowie Rundgänge durch die europaweit einzigartige Mühle in Saalow.

Neben drei geführten Wanderungen im Jahr bietet proMellensee e.V. individuell geführte Wanderungen ab 8 Personen, die mit Wanderleiter Ulf Heimann abgesprochen werden können (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Klaus de Boor, AG 3 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Verein pro Mellensee

Die traditionelle proMellensee-Wanderung außerhalb des Gemeinde-Gebietes führte am 11. Juni 27 Wanderer, 3 Nachzügler und 2 Hunde nach Blankensee in die Glauer Berge. Seit 200 Jahren Teil der Mark Brandenburg, gehört nun ein Teil der Johannischen Kirche in der Friedensstadt Glau. Die Wanderleiter Klaus Reinhardt und Ulf Heimann wurden unterstützt von Förster Vollmar.

Die geführte Wanderung ging 9 Kilometer und 80 bis 90 Meter hoch, an einer 400 Jahre alten Eiche vorbei, auf dem Weg der Marlene (Dietrich) Tour und dem Fontaneweg: auf der Spur von Theodor Fontanes Werk „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, die dieser meist mit einer Kutsche erkundete.

Einige Wanderer realisierten den Vorschlag, mit den Füßen zu sehen, gingen eine Weile barfuß. Förster Vollmar machte die Exkursion zu einem waldpädagogischen Spaziergang beispielsweise mit einem Ameisenlöwen.

Nach zweieinhalb Stunden waren die Wanderer wieder am Ziel. Einige nutzten die Gelegenheit, in Blankensee den Naturbeobachtungssteg zu erkunden, Vorbild für einen geplanten Beobachtungssteg beim kleinen Park am Nordufer des Mellensee.

 

 

 

 

 

 

 

Klaus de Boor

AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, proMellensee e.V.

 

Der vom Verein pro Mellensee und vom Heimatverein Kummersdorf-Alexanderdorf gestaltete Klosterrundweg ist in die Jahre gekommen. Der sechs Kilometer lange Wanderweg wurde nun vom Heimatverein mit finanzieller Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse neu gestaltet, bei der traditionellen Mai-Wanderung von proMellensee eingeweiht.
Wanderleiter Ulf Heimann konnte sich über 67 Wanderer freuen, die an den neuen Rastplätzen fünf Lieder sangen: Ein Männlein steht im Walde (beim Naturschutzgebiet Schulzesee), Im Frühtau zu Berge, Alle Vögel sind schon da (beim Kugelbaum), Märkische Heide, Das Wandern ist des Müllers Lust (beim Kloster). Zum Entdecken auf eigene Faust laden Bänke sowie Tafeln mit Noten und Texten der Lieder ein.
Vom Klosterrundweg kann man auch weit weg gehen entlang des Europäischen Fernwanderweg E10 „Ostsee-Böhmerwald-Dolomiten“ bis nach Kap Arkona auf Rügen (653 Kilometer) oder Bolzano (Bozen, 1579 Kilometer).
Bevor es zum Abschluss ins Kloster Alexanderdorf ging, wurden zwei neue Wanderrastplätze beim Kummersdorfer Krug und beim Kloster Alexanderdorf eingeweiht, die mit Unterstützung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „Rund um die Fläming-Skate“ entstanden sind. 
Die nächste Wanderung ist Sonntag, 11. Juni um 10 Uhr am Ortsausgang Blankensee, Straße L793 nach Schiaß im Gewerbepark und geht mit Förster Vollmar über 9 Kilometer auf einem Höhenzug und durch die Trockentäler der Glauer Berge. Eine Rucksackpause ist in luftiger Höhe vorgesehen.
Klaus de Boor
AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Bei strahlendem Sonnenwetter konnten unsere Wanderleiter Klaus Reinhardt und Ulf Heimann vom Verein pro Mellensee e.V. über 84 Wanderer bei der traditionellen, 13. Mai-Wanderung begrüßen.

Die Wanderung führte auf einem Teil des 66-Seen-Weges, der mit gut 400 km rund um Berlin führt, zum Haupteingang des ehemaligen Garnisonsgeländes in Sperenberg.

Dort erwartete uns Martin Schnittler vom Förderverein historisch-technisches Museum "Versuchsstelle Kummersdorf", der unsere Wanderung mit eindrucksvollen Schilderungen aus der militärischen Vergangenheit begleitete: Erwähnt wurde der Schießplatz, der um 1870 eröffnet wurde. Um 1880 gesellten sich Eisenbahnpioniere dazu, die hier üben und trainieren konnten. Hingewiesen wurde bei der Pyramide am Schumkasee auf deren Geschichte als Gedenkmonument gefallener Pioniere im I. Weltkrieg.

Martin Schnittler schilderte derart lebhaft die historischen Ereignisse, daß am Ende der Kugelbaum nicht mehr betrachtet werden konnte, der Teil des Gesamtprogramms war.

Gut gelaunt erreichte die Wandergruppe nach drei Stunden das Ziel mit der Einkehr in den Kummersdorfer Krug.

Wer sich eingehender für die ehemals militärisch genutzten Flächen in Sperenberg interessiert, kann beim Förderverein Führungen buchen, die u.
a. von der südlichen Schießanlage bis zu Heegesee und Schumkasee verlaufen. Informationen finden Sie auf der Internetseite www.museum-kummersdorf.de, Führungen/Termine.
Eingeladen sind Sie zu unserer nächsten Wanderung am Sonntag, 12. Juni 2016. Wir treffen uns um 10 Uhr am Strandbad Kallinchen. Gemeinsam wandern wir mit unseren Freunden des Heimatvereins Kallinchen e.V. rund um Kallinchen (ca. 9 km).
Über interessierte Wanderfreunde freuen wir uns!

Klaus de Boor
pro Mellensee e.V., AG 3: Veranstaltungen/Öffentlichkeitsarbeit

Wochenspiegel Zossen KW31/15

Mellensee. Die Wettergötter hätten sich besser absprechen sollen. Während am Sonntag beim Mellenseer Fischerfest zu Neptuns Taufe bestes Ausflugswetter mit Sonnenschein und „Wattewölkchen“ herrschte, schickte Petrus am Samstag teils heftigen Wind. „Es waren ganz schöne Böen, aber wir haben noch Schwein gehabt“, resümiert Bernd Kosensky über das jüngste traditionelle Fest im „Dorf der Fischer“. Der langjährige Vorsitzende  des
Vereins Pro Mellensee, dessen Mitglieder das Fest nun schon zum 14. Mal mit viel Engagement auf die Beine gestellt haben, berichtet, „dass es am
Samstag nicht so voll wie üblich war. Wegen des stürmischen Wetters sind mancherorts ja Feste abgesagt worden.
Bestimmt haben die Leute gedacht, dass auch bei uns vielleicht das Fest ins Wasser fällt.“ Das war mitnichten so. Das pralle Festprogramm wurde strikt durchgezogen. Und glücklicherweise ohne größere Blessuren. „Ein Zelt von der Kinderspielstraße ist uns weggeflogen. Das haben wir aber heute früh wieder
aufgestellt. Der Jugendklub  hat mit Hand angelegt“, berichtet Bernd Kosensky. Und zum Glück habe man noch Reservestangen von einem älteren Zelt gehabt.
So hatten wieder Hunderte Besucher aus nah und fern ihren Spaß an den Angelteichen in Mellensee. Wie bereits seit Jahren der Fall, zog es nicht nur Teltow-Fläminger zum  Fischerfest. Viele  Autos mit B- und LDS-Kennzeichen wurden auf den umliegenden dicht zugeparkten Plätzen gesichtet.

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Das 14. Fischerfest an den Anglerteichen in Mellensee lockte am Wochenende wieder zahlreiche Besucher an. Die Wahl der Fischerkönigin stand auf dem Programm, ebenso wie zahlreiche andere Aktivitäten. Im Vordergrund aber stand der Fisch und das Angeln.
 Die Anwärter zur diesjährigen Fischerkönigin zeigten ihr Können im Fischefangen
Am Mellensee. Die hartgesottenen Fischer aus Mellensee hätten das Wetter am Sonnabend wohl als eine „steife Brise“ eingeordnet. Und dass Tief „Zjelko“ etwas Wind mitbrachte, tat dem Fischerfest in Mellensee keinen Abbruch. Schließlich ist Wind beim Angeln ja nichts Außergewöhnliches. Auch nicht beim 14. Fischerfest, das an den Angelteichen im Ort gefeiert wurde.
Doch warum wird Mellensee überhaupt als Dorf der Fischer bezeichnet? Auf solche und andere Fragen sollten die Kandidaten zur Wahl der diesjährigen Fischerkönigin schon eine Antwort haben. Die Antwort auf diese Frage ist einfach: vier Fischer sind im Ort ansässig, bedingt durch die Nähe zum gleichnamigen Mellensee. Und vier Kandidatinnen wollten in diesem Jahr Königin werden, nachdem die letzte Fischerkönigin am grünen Tisch durch eine Abstimmung gewählt wurde.
In diesem Jahr wurde die Königin der Fischer durch Knotenlösen, Geschicklichkeit und durch regionale Fragen ermittelt. Während Angelschule, Ponyreiten und Wasserspiele den Jüngsten Freude bescherten, konnten die älteren Kinder ihre Fähigkeiten beim Wettbewerb im Fischziehen auf dem Teich beweisen. Die amtierende Fischerkönigin, Chiara die Erste, mit bürgerlichen Namen Chiara Körter, hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Die amtierende Königin, die eigentlich Medizin studiert, präsentierte ihren Titel auch auf der Grünen Woche in Berlin und auf diversen Veranstaltungen in der Region.
Doch bei der Mission Titelverteidigung ging sie es am Sonnabend anders an. „Das Jahr als Fischerkönigin war sehr schön, aber ich verteidige meine Titel nicht mit voller Kraft. Denn es ist Tradition, auf dem Fischerfest jedes Jahr eine neue Königin zu krönen.“ So wurde Meggy Kurzhals aus Rehhagen ihr wohlverdiente Nachfolgerin.
Organisiert wird die Veranstaltung durch den Verein Pro Mellensee, ein gemeinnütziger Verein, der sich um den Schutz des Sees und der Umwelt bemüht und zum Beispiel Fahrradtouren und Wandertage veranstaltet. „Die Anwohner und Besucher sollen sich hier bei uns wohlfühlen, die Schönheit unserer Landschaft genießen, dafür bemühen sich unsere aktiven Mitglieder“, formulierte Organisator Bernd Kosensky.
Bernd Kosensky, Chiara Körter, Ehrenfischerkönigin Jutta Hänsel und das Zossener Rosenprinzenpaar Ramona I. und Maximilian I. (v.l.).Am Samstag schaute auch das Rosenprinzenpaar aus Zossen vorbei, Ramona I. und Maximilian I. verfolgten die Wettbewerbe zur Wahl der Fischerkönigin mit Freude. Am Sonntag erfolgte ein Gemeinschaftsangeln am Nottekanal und im Laufe des Tages wurden dann die Ehrengäste, wie der Bürgermeister Frank Broshog (parteilos) und die Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) begrüßt.
Es folgten noch zahlreiche Wettbewerbe wie im „Teichziehen“, einer leicht abgewandelten Variante des Tauziehens. Die Teams duellierten sich dabei auf dem Teich. Wer zuerst hineinfiel, verlor. Es war eine Freude für die Besucher. Und diese kamen in Scharen. „Ich freue mich über jeden Besucher, ganz besonders über die Ludwigsfelder“, sagte Organisator Bernd Kosensky.
Eine Frage galt es aber dann noch zu beantworten. Es gibt in Mellensee eine Fischerkönigin, aber wird demnächst vielleicht auch ein Fischerkönig gekrönt? „Wir würden einen König begrüßen, aber er sollte schon gern ein Gewand tragen und da liegt das Problem bei den Männern“, sagte Chiara Körter, die Ex-Fischerkönigin, etwas süffisant.
Von Christian Dederke
MAZ 27.07.2015

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