Presse

Am 4. Oktober konnte sich Ulf Heimann als Leiter der Arbeitsgruppe Wandern über 30 Wanderer und ein Kind freuen. Nach der Mai-Wanderung
2018 startete mit der Herbstwanderung wieder eine Wanderung am Vereinshaus. "Viel Spaß" wünschte Fischerkönigin Pamela I.

Entlang dem alten Treidelweg zwischen Nottekanal und Fahrrad-Draisine ging es vorbei an der einen Hälfte der Naturlehrtafeln auf dem Moke-Notte-Weg. An der Buckowbrücke erzählte Ulf Heimann Geschichte und Gegenwart des Nottekanals und der Notte-Niederung.

Der 9-Kilometer lange Rundwanderweg führte durch das Landschaftsschutzgebiet der Notte-Niederung über die Straße nach Zossen zu einem Rastplatz. Weiter ging es zum neu enstehenden Strandbad Mellensee und an der anderen Hälfte der Naturlehrtafeln vorbei zurück zum Vereinshaus.

Klaus de Boor, Arbeitsgruppe Öffentlichkeit

Bernd Kosensky engagiert sich seit vielen Jahren im Verein Pro Mellensee
https://epaper.wochenspiegel-brb.de/epaper/publication/WZOS/2020-08-12
Wochenspiegel vom 12. August 2020, Seite 1

Das 18. Fischerfest fand am Wochenende an den Angelteichen am Mellensee statt. Neben Neptuns-Taufe und Fischziehen wurde auch wieder eine neue Fischerkönigin gekrönt. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schaute beim Fest vorbei.


https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Gute-Stimmung-beim-Fischerfest-Mellensee

Für internationalen Flair sorgte die Mellenseer Fischerkönigin nach einem vorläufigen Abschied. Ein Vertreter der bolivianischen Botschaft in Berlin freute sich beim Fischerfest 2018, daß eine Bolivianerin als Fischerkönigin amtieren konnte. Nach einer einjährigen Pause amtiert Pamela Aliaga de Embert seit Ende Juli wieder als Fischerkönigin. Mit zwei Kolleginnen kämpfte sie sich beim Fischerstechen gegen die WWF-Pandaz ins Finale, wo sie knapp gegen Chaos Kommando I unterlag.
Neben dem Fischerfest sind das Herbst-Fest der Vereine und die Grüne Woche traditionelle Auftrittsorte der Fischerkönigin, die ihrem Amt gemäß auch für Fischer in der Region unterwegs ist wie vor dem Fest der Vereine beim neuen Fischer in Kallinchen. "Es ist schön, das eigene Dorf zu repräsentieren", so Pamela I. Besonders bei der grünen Woche werden Kontakte geknüpft, wenn sich gut 50 Königinnen treffen, sodaß schon manche Königin beim Fischerfest war.
Wer sich für das Amt als Fischerkönigin interessiert, kann sich wenden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Klaus de Boor,
AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Im vierten Band seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" reist Fontane  von Trebbin nach Zossen über Schünow und Saalow. Dort angekommen notiert er: Eine Kirche fehlt, ein Herrenhaus auch, und ein paar Dutzend Häuser und Gehöfte, sauber gehalten und meist mit Ziegeln gedeckt, bilden die Dorfstraße, die sich alsbald platzartig erweitert.

Dort an der Scheunenwindmühle konnte Ulf Heimann als Leiter der AG 2: Sanfter Tourismus und Naherholung vom Verein pro Mellensee 45 Wanderer und drei Hunde bei der Herbstwanderung begrüßen. Die Wanderroute führte über den Fontaneweg auf den Mühlenberg, wo Milan Hänsel Geschichte und sein Nutzungskonzept vorstellte. Am Fuße des Saalower Höllenbergs erfuhren die Wanderfreunde einige Episoden aus der Sage vom Kiebitz von Saalow. Die sandige[n] Höhen haben für Fontane den grotesken Namen der "Höllenberge" - in Saalow 69,5 Meter, in Gadsdorf 65,3 Meter hoch - und bilden mit einem See die ganze Poesie des Orts.

Angekommen in Gadsdorf boten Mitglieder vom Heimatverein Schmalzstullen sowie Kaffee und Kuchen. 10 Wanderer nutzten das Angebot der Kremsergemeinschaft Gadsdorf, die Rückfahrt fahrend, damit auch auf Fontanes Spuren, zu genießen, nicht gezogen von Pferden, sondern von einem Traktor. Zurück in Saalow war bis 17 Uhr Zeit, im Rahmen vom Tag der offenen Museen Am Mellensee die Schubertsche Scheunenwindmühle Saalow zu erkunden.

Im Winter ist Wanderpause. Weiter geht es mit der Frühlingswanderung im Mai.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Bei gutem Wetter fand am Wochenende des 20. und 21. Juli das Fischerfest vom Verein pro Mellensee statt. Pokale für ihr Engagement seit Gründung des Vereins 1998 bekamen am Samstag Jochen Gebauer, der nach 21 Jahren als stellvertretender Vorsitzender den Staffelstab an Ulf Heimann weitergab, Rosemarie Wieden und Bernd Kosensky.

Beim Fischziehen gewann in der Altersgruppe bis 11 Jahre Helena Bernoth und  in der Altersgruppe bis 14 Jahre Lena Krüger. Abends wurde als Fischerkönigin Pamela Embert aus Mellensee gekrönt.

Wie in der MAZ angekündigt war beim "Fischerfest mit Woidke" am Sonntag Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke neben Landtagsabgeordneten und der stellvertretenden Landrätin einer der Ehrengäste. Woidke erinnerte an Gespräche vor der Übertragung des Mellensee an die Kommunen Zossen und Am Mellensee beim Fischerfest 2014.

Beim Teichziehen gewann Chaos Kommando II gegen Chaos Kommando I, beim Fischerstechen gewann im Finale Chaos Kommando I gegen die Fischerköniginnen, die zuvor gegen die Pandaz vom WWF gewannen. Für gute Stimmung sorgten der Clausdorfer Karneval Verein, die WWF-Band Pandaz, die Crazy Cowboy Dancer, die Partyganoven, eine kolumbianische Tanzgruppe, die Berlin Pipe Company und die bewährte Taufe Neptuns.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Die traditionelle Frühjahrswanderung des Vereins pro Mellensee startete am ersten Sonntag im Mai in Sperenberg am Dorfbackofen beim Strandbad.

Mitglieder vom Förderverein der Heimatstube Sperenberg versorgten die Wanderer mit Schmalzstullen, Kaffee und Kuchen und Wanderleiter Ulf Heimann konnte sich über 90 Wanderer freuen, darunter vier Kinder sowie Mitglieder vom gemischten Chor Dabendorf und der Chorgemeinschaft Lyra Sperenberg.

Auf dem Weg des Boden-Geo-Pfades vom Landkreis Teltow-Fläming und des Sperenberger Gipswegs, eingerichtet von pro Mellensee und Heimatstube Sperenberg, ging es durch das Naturschutzgebiet Sperenberger Gipsbrüche vorbei am 1871 tiefsten Bohrloch der Welt mit etwas mehr als 1271 Metern und der höchsten Erhebung der Umgebung, dem Gipsberg mit 79,8 Metern, Station 3 des Boden-Geo-Pfades.

An mehreren Rastpunkten wurde gemeinsam gesungen, die märkische Brandenburg-Hymne am Ort einer einstigen Bühne, wo der Sperenberger Lyra-Chor 1971 sein 90jähriges Jubiläum feierte mit heute noch schöner Akustik.

 

Nach zweieinhalb Stunden ging es zurück zum Dorfbackofen, wo viele Wanderer frisches Brot erwarben.

Die Sommerwanderung startet Sonntag, 30. Juni am Zossener Museum Alter Krug mit einer Erkundung der Höhen und Streuobstwiesen des Panorama-Wanderwegs.

 

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

Nach dem 20. Jubeläum hat der Verein proMellensee e.V. folgende Pressemitteilung raugegeben.

... nicht nur im Dienst des Mellensee

Vor 20 Jahren gründeten 17 Mellenseer 1998 den Verein pro Mellensee. Der aktuelle Vorsitzende und Klausdorfer Ortsvorsteher Bernd Kosensky erinnerte bei der Jubiläumsveranstaltung Ende Mai an 16 Fischerfeste - das 17. Fischerfest findet Ende Juli an den Angelteichen im Ortsteil Mellensee statt -, acht Wanderwege, davon je einen mit Heimatvereinen in Sperenberg und Alexanderdorf, und die Übertragung des Sees beim Fischerfest 2014 an die Stadt Zossen und die Gemeinde Am Mellensee.
Anschließend begrüßte Fischerkönigin Pamela I. die gut 30 Mitglieder, Sponsoren und Gäste.
Über Historisches und Aktuelles wurde an Ständen der Arbeitsgruppen Wandern und Öffentlichkeitsarbeit sowie im Vereinshaus mit der ständigen Ausstellung der Arbeitsgruppe 1 für See und Umwelt informiert, auch mit Fernsehbeiträgen über den Mellensee. Die Arbeitsgruppe 4 für Jugend und Kultur ist zur Zeit verwaist; Fischpoller bei Vereinshaus und Mellenseer Grundschule sind ein Zeichen bisheriger Aktivität.
Für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Kuchen sowie mit einem Catering von Gründungsmitglied Karsten Horn gesorgt. Für die Musik sorgte wie beim Fischerfest DJ Micha. Die Vereinschronik wurde ausgebaut, wozu auch der teilnehmende Gründungsvorsitzende Thomas Plaschke beitrug.
Die Jubiläumsveranstaltung ist ein Beispiel für Veranstaltungen im Vereinshaus. Im Blick sind der Reformationstag am 31. Oktober, 2001 Tag der ersten vom Verein pro Mellensee veranstalteten Wanderung, und weitere Veranstaltungen der Arbeitsgruppen.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Wochenspiegel Zossen KW31/15

Mellensee. Die Wettergötter hätten sich besser absprechen sollen. Während am Sonntag beim Mellenseer Fischerfest zu Neptuns Taufe bestes Ausflugswetter mit Sonnenschein und „Wattewölkchen“ herrschte, schickte Petrus am Samstag teils heftigen Wind. „Es waren ganz schöne Böen, aber wir haben noch Schwein gehabt“, resümiert Bernd Kosensky über das jüngste traditionelle Fest im „Dorf der Fischer“. Der langjährige Vorsitzende  des
Vereins Pro Mellensee, dessen Mitglieder das Fest nun schon zum 14. Mal mit viel Engagement auf die Beine gestellt haben, berichtet, „dass es am
Samstag nicht so voll wie üblich war. Wegen des stürmischen Wetters sind mancherorts ja Feste abgesagt worden.
Bestimmt haben die Leute gedacht, dass auch bei uns vielleicht das Fest ins Wasser fällt.“ Das war mitnichten so. Das pralle Festprogramm wurde strikt durchgezogen. Und glücklicherweise ohne größere Blessuren. „Ein Zelt von der Kinderspielstraße ist uns weggeflogen. Das haben wir aber heute früh wieder
aufgestellt. Der Jugendklub  hat mit Hand angelegt“, berichtet Bernd Kosensky. Und zum Glück habe man noch Reservestangen von einem älteren Zelt gehabt.
So hatten wieder Hunderte Besucher aus nah und fern ihren Spaß an den Angelteichen in Mellensee. Wie bereits seit Jahren der Fall, zog es nicht nur Teltow-Fläminger zum  Fischerfest. Viele  Autos mit B- und LDS-Kennzeichen wurden auf den umliegenden dicht zugeparkten Plätzen gesichtet.

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