Die Schleuse in Mellensee am Nottekanal.


In der ersten Etappe geht es bei sachkundiger Erläuterung durch
das wilde Gebiet der ehemaligen Klausdorfer Tongruben; wir folgen
einer Teilstrecke des Klausdorfer Rundweges bzw. Kalkscheunenweges,
um auf dem Sperenberger Aussichtsturm einen weiten Blick bis
hin zum Baruther Urstromtal und niederen Fläming zu genießen. Im
Strandbad Sperenberg wird mit Ausblick auf den Krummen See
und die Gipsberge bei zünftiger Blasmusik eine ausgiebige Pause
eingelegt, die neue Pächterin des Bades ( Frau Greulich) freut sich
darauf, die hungrigen Wanderer mit einfacher Kost zu bewirten.
Zurück geht es querfeldein durch die Sperenberger Gipsbrüche, entlang
an der steilen Abbruchkante der Brüche mit den angelegten
Aussichtsplattformen bis hin zu dem verträumt daliegenden Faulen
Luch. Der durch Wald und Flur führende Luchwanderweg oder der
alte Hoffmannsche Ringofen sind auf dem Rückweg das Kontrastprogramm,
welches unsere einheimischen Kulturlandschaft anbietet.
Wer dann noch nicht heim will, kann dann noch im Strandbad
Klausdorf in geselliger Runde die Wanderung ausklingen lassen.
Klaus Reinhardt pro Mellensee e.V.

© 2020 proMellensee e.V.

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