Die Schleuse in Mellensee am Nottekanal.

Vom Rathausplatz in Klausdorf zur Sperenberger Schweiz und zurück

Über 41 Wanderer, 4 Kinder und 2 Hunde konnte sich Wanderleiter Ulf Heimann freuen. Für die Arbeitsgruppe sanfter Tourismus und Naherholung des Vereins pro Mellensee leitete er die traditionelle Herbstwanderung am ersten Sonntag im Oktober, wurde unterstützt von Klaus Wendt vom Förderverein Heimatstube Sperenberg.
Entlang des Klausdorfer Rundwegs und des Boden Geo-Pfads kreuzte die Wanderung beim Chausseehaus den Mellenseer Rundweg, bot einen ersten Blick zum Aussichtsturm auf dem Gipsberg, mit knapp 80 Metern später höchster Punkt der Tour. Auf dem Boden-Geo-Lernpfad bieten sechs Tafeln in Klausdorf und sechs Tafeln in Sperenberg geologische Informationen zur Region.
Klaus Wendt übernahm beim Natursschutzgebiet der Sperenberger Gipsbrüche, führte durch die Sperenberger Schweiz, beim Deutschen Wandertag 2012 im Fläming und heute willkommenes Bildmotiv. In den 70ern bot die heutige Sperenberger Chorgemeinschaft Lyra 1881 in der Felsenlandschaft Konzerte. Eine aktuelle Ausstellung informiert darüber in der Heimatstube Sperenberg Samstag und Sonntag, 14 bis 17 Uhr.
Beim Sperenberger Aussichtsturm war Zeit für Rast und Rucksackverpflegung, die Vereinsmitglied Gunter Wieden mit alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken bereicherte. Beim Rückweg ging es vorbei am Faulen Luch, wo weder Zu- noch Abfluss existiert, wegen zu wenig Regen und zu viel Wasserverbrauch durch umliegende Bäume die Verlandung droht.
Am Ende der Tour war der Infostand des Vereins noch präsent, der parallele Flohmarkt, immer am ersten Sonntag im Monat auf dem Rathausplatz, bot noch ein Reiten mit Pony und Pferd.
Klaus de Boor
AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, pro Mellensee e.V.












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