Die Schleuse in Mellensee am Nottekanal.

Vorbei an transsibirischer Eisenbahn und Ziegeleien zum Strandbad Klausdorf

Am Vereinshaus in MellenseeDie traditionelle Mai-Wanderung des Vereins pro Mellensee, in diesem Jahr 20 Jahre jung, startete beim Vereinshaus am Nordufer des Mellensee.
Wanderleiter Klaus Reinhardt konnte sich über 62 Wanderer freuen, zu denen sich unterwegs Einige dazugesellten. Erste Station war an der Mellensee-Brücke des Nottekanals, 21 Kilometer und drei Schleusen von Königs-Wusterhausen entfernt sowie Start und Ziel des 19 Kilometer langen Mellenseer Rundwegs.

Über Waldwege wanderte die Gruppe zum Bahnhof Rehagen, wo die Familie Boyer seit 2015 französische Küche anbietet und Übernachtungsmöglichkeiten in zwei Waggons der transsibirischen Eisenbahn. Weiter ging es zu ehemaligen Tongruben in Rehagen und Klausdorf, wo Peter Hentschel vom Heimatverein Klausdorf Produktion und Vertrieb der Ziegel erklärte, die er auch beim Hoffmannschen Ringofen selbst erlebte.

Nach zehn Kilometern konnte beim Strandbad Klausdorf eingekehrt werden, wo schon vor Saisonbeginn Badegäste auch die 63-Meter-Rutsche nutzten.
Einige Wanderer blieben bis 18 Uhr, Einige liefen zurück zu Vereinshaus und Parkplatz an den Angelteichen, am letzten Juli-Wochenende Ort des 17. Fischerfestes am Mellensee. Die nächste Wanderung führt am 8. Juli außerhalb des Gemeinde-Gebietes nach Zesch am See, wo ab 10 Uhr vom kleinen Zechsee um den Großen Möggelinsee gelaufen wird. Gestartet wird am Dorfplatz vor Ort.

Insgesamt war die Wanderung ein voller Erfolg. Es konnten Kontakte geknüpft werden zu Wanderern aus Königs-Wusterhausen, Luckenwalde und Blankenfelde, die die schöne Umgebung vom Mellensee noch nie gesehen hatten.

Klaus de Boor, AG 3: Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Am Bahnhof Rehagen

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